Saturday, April 21, 2007

Veishea Parade

Heute ist der letzte Tag des diesjaehrigen Veishea Festivals und es gab bisher schon viele Dinge zu sehen/tun. Die Hauptattraktion heute morgen war definitiv die Parade. Sie dauerte 2 Stunden und ich hab so gut wie alles sehen koennen. Die Parade wanderte durch den kompletten Campus und wir haben uns alles vor dem Memorial Union angeschaut, da dort die Kameras von FOX und co. platziert waren und die wissen muessen welcher Platz am besten ist. ;-)
Die Parade wurde live auf mehreren Sendern uebertragen und war wirklich gut - vor allem fuer Iowa.
Die Kinder hat die Parade nicht wirklich interessiert, fuer sie war nur wichtig, dass es dabei viele Suessigkeiten gab. Sie hatten mit grossen Taschen in den Haenden so viel wie moeglich eingesammelt. Bei der Parade gab es auch einige lustige Dinge zu sehen. Das Bild rechts soll zeigen, dass einen die Bildung nie loslassen wird, selbst im Alter nicht.












Die Marschmusik durfte natuerlich auch nicht fehlen. Da wir in der Naehe vom Praesidenten standen, konnten wir einige extra Auffuehrungen der Gruppen sehen.












Fragt mich nicht warum, aber Ronald McDonald war auch mit von der Partie. Daran sieht man mal wieder wie wichtig McDonalds in den USA ist. Einige Kinder sollte aber lieber mal ueber ihre Ernaehrung nachdenken.












Ein paar "gepimpte" Autos gab es auch zu sehen, wie diesen Cadillac einer afro-amerikanischen Gruppe. Aber sie hatten auch eine nette kleine Stepp-Tanzshow gemacht, aehnlich wie im Film "Stomp the Yard".
An der ISU gibt es viele internationale Studenten und daher waren sehr viele Laender an der Parade beteiligt.
Dann war es leider schon so weit, dass ich gehen musste. Im Memorial Union wurde vom "International Student Office" das sogenannte "Food Fair" veranstaltet. Dort gab es Essen von vielen verschiedenen Laendern und die Einnahmen werden zur Unterstuezung internationaler Studenten verwendet. Bei einigen der Seminare, die ich bisher besucht hatte, habe ich viele internationale Studenten kennengelernt. Irgendwie bin ich dann dazu gekommen ihnen dabei zu helfen, da es ja fuer einen guten Zweck ist. Das Gute daran war aber auch, dass sich mich waehrend der Zeit mit leckeren Sachen aus verschiedenen Laendern versorgten. Allerdings war das alles auch sehr stressig, da mehrere tausend Menschen zum Food Fair gekommen sind.

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