Veishea night
Nachdem "Food Fair" zu Ende war und wir so gut wie alles abgebaut hatten, bin ich dann erstmal nach Hause, mir etwas anderes fuer die Nacht anzuziehen und zu schauen was bei unserem Haus so abgeht. Es waren mal wieder die ueblichen Samstags-Parties, wobei unser direkter Nachbar diesmal auch dabei war. Die Party war allerdings schon eher zu ende um diese Zeit und daher bin ich da nicht lange geblieben.Morgan wollte den Abend im "Peoples" verbringen, aber ich konnte mir die ganzen Sachen auf dem Campus nicht entgehen lassen. Das Peoples hat jede Woche geoeffnet, Veishea werde ich nur einmal sehen.
Da ich frueher immer gerne "Timperjack" angeschaut habe und sie eine Liveshow bei Veishea hatten, wollte ich mir das auch mal Live ansehen. Fuer alle die nicht wissen wovon ich rede, hier eine kurze Erklaerung. Stihl ist der Hauptproduzent von Kettensaegen und co. und veranstaltet Wettbewerbe, die mit Forstarbeit zu tun haben. Dabei geht es z.B. darum einen Stamm so schnell wie moeglich zu zersaegen, ihn mit der Axt zu faellen oder einen Stamm so schnell wie moeglich zu erklimmen. Mag fuer manche langweilig klingen, ich finds gut. Der beste Teil war allerdings, als es darum ging auf einem schwimmenden Stamm zu balancieren und den anderen versuchen zu Fall zu bringen.
Nach der Show bin ich dann wieder zu einer der Buehnen gegangen und hab mir die Band angeschaut.Diese war allerdings nicht so toll und daher bin ich zur anderen gegangen. Dort hat ein paar Minuten spaeter Chris Cagle gespielt, den hier bekanntesten Country Saenger. Ich haette nie gedacht, dass mir Country gefallen koennte, aber das Konzert klang nicht wirklich nach dem, was ich Country nenne (war viel rockiger).
Um das schon mal vorweg zu nehmen: das Konzert war das beste des Abends und hatte wohl auch die meisten Fans. Nach Chris Cagle bin ich dann wieder zur anderen Buehne.
Dort war die Musik allerdings wieder nicht so gut und da von den Ultimate Spieler wieder eine Party stattfand, hab ich dort erstmal vorbei geschaut. Das Thema der Party war "Toga", wie bei den alten Griechen. Nach weniger als einer Stunde hab ich mich aber wieder auf den Weg zum Campus gemacht, da ich mich dort mit ein paar anderen zum Mitternachts-Pancake "All-You-Can-Eat" treffen wollte.
Waehrend wir die Pancakes gegessen haben, fand auch das Feuerwerk statt. Fand ich ganz gechillt, Mitternachts-Pancake mit Feuerwerk. :-)Das sind die Leute, mit denen ich den Rest des Abends verbracht habe. Alles internationale Studenten, von denen ihr einige schon auf vorherigen Bildern gesehen habt. (Warum ich auf dem Foto so "boese" aussehe, weiss ich selbst nicht mehr.)
Als Abschluss des Abend wollten wir uns noch Mike Jones anschauen, der einer der Headliner des Tages war. Allerdings mussten wir dafuer bis 2:30am warten.
Ehrlich gesagt, war Mike Jones wirklich mies. Das einzig lustige war, das vor seinem Konzert der Anteil der afro-amerikanischen Zuschauer stark zunahm. Nach dem Konzert war dann Veishea auch schon vorbei. Es gab keine Randalen diese Nacht, nur einen kleinen "Bitch-Fight" auf dem Weg nach Hause.
Abschliessend zu dieser Woche kann ich nur sagen, dass Veishea meine Meinung ueber Ames stark verbessert hat. Wollen wir mal hoffen, dass das eine Weile anhaellt. ;-)
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