Wednesday, February 28, 2007

Goodbye Party

Nachdem ich bei meinem letzten Post so viele Bilder verwendet habe, werde ich eure Ladezeiten erstmal wieder etwas entlasten und weniger Bilder posten.

Heute war mein letzter Tag in San Diego und das hier wird daher mein vorerst letzter Post fuer die Zeit in San Diego sein. :-(
Ich war die letzten beiden Tage noch lange Arbeiten. Mittwoch allerdings, habe ich nicht mehr viel gemacht. Ich bin frueh mit Carlo zusammen einkaufen gegangen und habe Bagels, Creme und Saft fuer einen Spaet-Brunch und (deutsches) Bier fuer spaeter besorgt. Ich habe auch noch ein paar schoene Blumen fuer diejenigen mitgebracht, die mir Anfangs mit meinem Visa sehr viel geholfen hatten. Nach dem Brunch habe ich den ganzen Papierkram erledigt und mit Forest nochmal mein Projekt besprochen und festgelegt, was noch zu tun ist. Gegen 4pm haben wir uns nochmal alle im Labor getroffen und das Bier getrunken. Matthew hatte dabei einige meiner Mails gezeigt, die ich ihm im Laufe der Zeit geschrieben hatte und das war ganz lustig. Anfangs waren die in der Art "wann koennen wir endlich anfangen" und die spaeterer eher "ich kann heute leider nicht kommen, weil ...". Sie meinten danach, dass ich wenigstens etwas in Californien gelernt habe. ;-)
Nach ein paar weiteren kurzen Geschichter meiner letzten drei Monate habe ich mich dann von allen verabschieden muessen und mich auf den Weg nach Hause gemacht. War schon ganz schoen traurig allen "goodbye" zu sagen. :-(

Als ich zu Hause angekommen war, wurde ich erstmal von den anderen vollkommen ueberrascht. Carlo, Ryan, Tabetha und Cassy waren gerade dabei das Haus fuer meine Abschiedsparty zu schmuecken und ich war wirklich beeindruckt davon. Ich haette echt nicht gedacht, dass sie sich so viel Arbeit machen werden. Alles war voller Luftballons und Kreppbaendchen und einem Schriftzug mit "Wiedersehen Robert". Sie haben alles in den Farben Rot und Gelb geschmueckt, den Farben der Uni in Ames.












Gegen 9pm waren dann alle da, mit denen ich die letzten drei Monate verbracht hatte. Diesen Abend werde ich so schnell nicht vergessen. Wir hatten so viel Spass gehabt. :-)
Gegen 2am wurde es dann so langsam Zeit mit dem Packen meiner Koffer anzufangen und daher habe ich mich von den meisten verabschieden muessen. Das war so traurig gewesen und ich hatte anfangs nicht gedacht, dass es nach nur drei Monaten so schwer sein wuerde "goodbye" zu sagen. :-(
Vielen Dank fuer die super Zeit mit euch allen, ich werde euch sehr vermissen!!!

Sunday, February 25, 2007

Dessert and Mud Caves

Heute war es endlich soweit. Matthew wollte mich schon die ganze Zeit, die ich in San Diego bin, mit in die Wueste nehmen und mir ein paar Hoehlen zeigen. Der Winter ist dafuer perfekt, da es nicht ganz so heiss ist. Trotzdem war es ganz schoen warm, da wir wegen den Hoehlen lange Sachen anhaben mussten.
Matthew hat einen Jeep Wrangler und der ist ideal fuer die Tour gewesen - aber das werdet ihr spaeter selbst sehen. Erstmal ging es fuer ueber zweit Stunden auf der Strasse Richtung Westen. Nachdem wir die Wohngegend von San Diego verlassen hatten, gab es nur noch Berge mit Steinen. Die Steine wurden aufgrund des Wetters gebildet, sahen aber aus als haette sie jemand zu diesen Bergen zusammen gestapelt.
Die Fahrt dort hin schien endlos zu sein. Trotzdem gehoert dies alles noch zum San Diego County.
Ein wenig spaeter gings dann aber endlich offroad und es wurde interessanter. :-)
Haette ich ja fast vergessen. Der erste Halt war beim "Dessert View Tower", noch einige Zeit vorher. Dort lebte ein etwas komischer Mann, der ein wenig Touristenzeug verkaufte und in dem Turm lebte. Der Wind dort oben waere mir viel zu stark gewesen, um es da lange auszuhalten. Man musste schon gut aufpassen um nicht umgeblasen zu werden.












Der naechste Halt und somit der erste Halt offroad, war bei den ersten Bergen auf denen man klettern konnte. Matthew war mal fuer 6 Jahre professioneller Kletterer. Die meiste Zeit, die er in der Wueste verbringt, klettert er irgendwo herum. ;-)
Sieht doch ganz interessant aus. Vielleicht nicht wie eine normale Wueste nur mit Sandduenen, dafuer kann man aber mehr erforschen und herumklettern. :-)
Ich war erstaunt, als wir ein wenig spaeter Wasser auf der Strasse hatten, aber Matthew meinte, dass ist nur in der Winterzeit hier. Spaetestens bei diesem Bild duerfte klar sein, warum es sich nicht empfiehlt mit einem normalen Auto hier lang zu fahren und die Wueste zu erkunden.
Ein wenig spaeter waren wir dann an einem idealen Berg, um etwas zu klettern. Matthew hatte einen anderen Weg genommen und ihr koennt ihn als kleinen Strich in der Mitte des naechsten Bildes sehen.
War gar nicht so einfach, bei den Temperaturen dort hoch zu kommen, aber fuer den Ausblick vor dort hatte sich das echt gelohnt.
In Wueste gab es natuerlich auch kleine Sandstuerme. Hat mich nicht weiter gestoert, da wir die immer nur im Auto durchfahren haben und dann einfach die Fenster geschlossen hatten. Was ich super fand, war, dass die "Strassen" so kleinen Schildern markiert waren. Manchmal besser und manchmal schlechter zu finden.
Ein wenig spaeter waren wir dann im Canyon, wo sich die Hoehlen befinden. Das hier war der Eingang zu meiner ersten Hoehle und ich war schon ganz gespannt, was mich erwarten wuerde.
Es war ziehmlich raeumig im innern und das gute an diesen Hoehlen ist, das es keine Labyrinthe gibt. Man kann sich also nicht verlaufen. Es gibt nur zwei Eingaenge und einen Weg dazwischen.
Achja, haette ich fast vergessen zu erwaehnen. Matthew hatte noch einen Freund mitgenommen. Auf den naechsten beiden Bildern seht ihr mal den Unterschied in der Luft. Es wurde immer staubiger, was man gut an den Lichtreflexionen des Blitzes an den unzaehligen Staubkoernern sehen kann.












Die meisten Hoehlen enden nahe einer Bergspitze, wobei man hier vielleicht nicht unbedingt von Spitze reden kann. ;-) Die Aussicht war meistens wie diese und es war immer super windig da oben.
Wir haben uns insgesamt 5 Hoehlen angeschaut und einige der Wege in den Hoehlen waren so eng wie hier. Also nix fuer normal Amerikaner, die mal wieder zuviel Fast Food verschlungen haben. ;-)
Die Hoehlen waren super interessant und selbst wenn alles nur aus Schlamm und Dreck bestand, muesst ihr schon zugeben, dass das schon beeindruckend aussieht.












Hier seht ihr mal einen der Eingaenge auf der oberen Seite. Die Hoehlen wurden durch das Wasser gebildet, das sich seinen Weg von oben nach unten gesucht hat. Die meisten Hoehlen sind 10 Jahre alt. Einige von ihnen sind aber in den letzten Jahren eingestuerzt.
Einige Bereiche der Hoehlen waren schon vor laengerer Zeit eingebrochen und daher konnte man Teile der Strecke im freien laufen. Die laengste Hoehle, war ungefaehr 200m lang. Aber da man das nicht gerade, sondern eher in Schlaengellinien durchlaufen und teileweise auch durchkrischen musste, dauert das schon eine Weile, bevor man am anderen Ende das Tageslicht erblickt. In den Hoehlen ist es komplett Dunkel ohne unsere Lampen und ich woellte da echt nicht mit einer kaputten Lampe drin stecken.
























Wenn man die andere Seite erreicht hat, muss man aber den ganzen Weg wieder zurueck. Einige der Ausgaenge waren ziehmlich steil.
Aber es gab anscheinend genuegend nette Leute, die Seile angebracht hatten und man sich somit nicht selbst darum kuemmern musste. Das Klettern in den Hoehlen war wegen dem Staub ganz schoen anstrengend, aber hat sich wirklich gelohnt.












Nach den vielen Hoehlen hat Matthew dann noch eine kleine Wuestentour gemacht und mir ein paar nette Plaetze dort gezeigt.
Die Aussicht war wirklich beeindruckend und die frische Luft tat richtig gut. ;-)
Danach ging es dann wieder auf den Rueckweg durch den Canyon, den wir gekommen waren.
Das war ein wirklich super Tag und ich kann euch nur empfehlen auch mal sowas mitzumachen. Matthew will mich auf jeden Fall wieder mitnehmen, wenn ich wieder in der Naehe bin. Und eins kann ich euch sagen, ich werde dann garantiert nicht nein sagen. Vielleicht gibt es bis dahin auch wieder ein paar neue Hoehlen. Wenn nicht, auch nicht so schlimm, denn wir haben nur einen Bruchteil aller Hoehlen gesehen.

Saturday, February 24, 2007

SDSU

Das hier werden meine letzten Bilder von der San Diego State University sein. Schon traurig, wie schnell die Zeit hier vorbei geht. Diese Bilder hab ich am Samstag nach den Renovierungsarbeiten im Lab gemacht, auf meinem Weg nach Hause. Ich werde ganz schoen viel von San Diego vermissen. :-(












Friday, February 23, 2007

Last Weekend in SD

Es ist mal wieder Freitag und diesmal aber leider mein vorerst letzter Freitag in San Diego. Ich war natuerlich wieder arbeiten, um mein Project so gut wie moeglich fertig zu bekommen. Gegen 5pm sind wir zum gemeinsamen woechentlichen "Freitagsbier" in eine Bar auf dem Campus gegangen. Die Leute hier koennen immer noch nicht verstehen, wie jemand aus Deutschland kein Bier trinken will. ;-)
Am Abend sind wir (einige meiner Labor-Kollegen und ich) aufgrund von Forests Geburtstag Anfang diese Woche und meines baldigen Abschiedes von Lab ins Shaigon in Hillcrest gegangen. Das Essen war mal wieder super lecker und das Beste war, ich musste nix dafuer bezahlen - danke Rob. :-)
Da wir uns schon 7pm zum Essen getroffen hatten, war der Abend danach noch jung und wir sind daher anschliessend in eine Bar namens Nunu's gegangen. Wir hatten eine gute Zeit in der Bar und irgendwann gegen 1am war ich dann auch wieder zu Hause.
Die Nacht war aber nicht ganz so lang fuer mich, da ich mich am Samstag morgen mit Florent zum surfen verabredet hatte. Daher hiess es gegen 8am schon wieder aufstehen. Aber fuers surfen mach ich das gerne. ;-)
Das es fuer mich das letzte mal fuer die naechsten Monate sein wird und wir in den letzten Wochen meisten am Scripps Pier surfen waren, sind wir diesmal zum Pacific Beach gefahren. Endlich hatte ich auch mal meine Kamera mit und habe ein paar Bilder vom Strand vor dem Surfen gemacht. Leider konnte ich auch diesmal keine Bilder vom surfen machen, da ich sie ja nicht mit ins Wasser nehmen kann und auch nicht wieder zurueck zum Auto gehen wollte, bevor ich ins Wasser gehe. Aber ich werde meine Surferlebnisse sowieso nicht so schnell vergessen. ;-)
Das ist uebrigens das Auto mit dem wir immer surfen gefahren sind. Florents kleines weisses VW-Cabrio, dass aber gross genug fuer uns beide und die Boards ist.
An dem Strand waren an dem morgen viele Leute und wie ich spaeter gesehen habe, waren sie alle damit beschaefftigt Muell einzusammeln. Finde ich super, wie sich die Bewohner hier selbst um die Umwelt und den Strand kuemmern.
Hier noch ein Bild von den Wellen, die mich spaeter erwartet haben und wir ihr auf das Bild klickt und die etwas groessere Version anschaut, koennt ihr hoffentlich auch die vielen Surfer (oder mehr schwarze Punkte in der Mitte) erkennen.
Die Wellen auf dem Bild moegen klein aussehen, aber es waren die bisher groessten fuer mich und ich habe ehrlich gesagt an diesem Tag auch mit Abstand das meiste Wasser getrunken. ;-)
Es war echt nicht einfach erstmal hinter den Punkt zu kommen, an dem die Wellen brechen. Ist man erstmal da, kann man sich ein wenig ausruhen, bevor man eine der Wellen reitet.
Fuer Florent war das alles etwas einfacher. Er hat bedeutend mehr Erfahrung damit und er hat kein Funboard. Sein Board ist ein Shortboard und daher kann er ohne Probleme mit dem Board unter den Wellen durchtauchen. Ich muss allerdings den schwierigeren Weg nehmen und entweder mit einer Turtle-Rolle oder Glueck versuchen nicht von der Welle wieder zurueck zum Strand genommen zu werden. Ich hatte aber wieder unglaublich viel Spass und werde das Surfen echt wirklich sehr vermissen.
Gegen Mittag sind wir dann wieder zurueck gefahren und unterwegs haben wir dieses Gefaehrt gesehen und das war nicht das einzige. An dem Wochenende war wohl irgendeine Oldtimer-Veranstaltung, da wir davon noch mehr gesehen hatten.
Vom Strand aus sind wir direkt ins Labor gefahren, da dort zur Zeit einer der Raeume renoviert wird. Letztes Wochenende wurde es neu gestrichen und im laufe der Woche gab es neuen Teppich. Heute waren die neuen Tische und Regale dran und ich hab dabei ein wenig mit geholfen. Das hier war dann das Ergebnis nach ein paar Stunden Arbeit.
Jetzt wenn ich gehe, wird alles neu gemacht. In dem Raum neben diesem wird naechste Woche eine Videowand mit 16 22" Monitoren an der Wand installiert. Kann man echt neidisch werden. Werde ich wohl wieder kommen muessen, um in den Genuss des ganzen zu kommen. ;-)

Fuer den Rest des Wochenendes werde ich wohl besser einen neuen Post anfangen, um den hier nicht zu lang zu machen und eure Ladezeiten zu verlaengern. ;-)

Thursday, February 22, 2007

SDMG meeting

Hier mal wieder was aktuelles auf die Schnelle, bevor ich es vergesse. ;-)
Gestern abend war mal wieder das monatliche SDMG (San Diego Microbiology Group) Meeting auf dem Gelaende des Scripps Institutes. Natuerlich gab es auch wieder was zu Essen und Trinken (Pizza und Bier).
An dem Abend gab es zwei wirklich interessante Talks. Der erste Talk war ueber den Einsatz von Phagen zur Bekaempfung von bakteriell bedingten Krankheiten. Den meisten duerften Antibiotika bekannt sein, die derzeit dafuer hauptsachlich verwendet werden. Antibiotika sind entweder natuerlich gebildete Produkte von Pilzen und Bakterien, oder synthetisch bzw. genetisch hergestellte Aniinfektiva. Der Nachteil dieser ist, dass die Bakterien meist Resistenzen gegen diese Stoffe "entwickeln" und somit die Antibiotika nutzlos machen. Phagen hingegen mutieren mit den Bakterien und toeten diese solange Bakterien vorhanden sind. In manchen Faellen bilden die Bakterien aber schneller Resistenzen, aber sind fuer den Organismus dann meist nicht mehr schaedlich. Sind alle Bakterien getoetet, koennen sich die Phagen nicht mehr vermehren und somit keine weitere Bedrohung darstellen. Ich finde diesen Ansatz sehr interessant, aber es wird noch ein paar Jahre dauern, bis diese fuer den Menschen verwendet werden koennen.
Der zweite Talk wurde von Forest's Postdoc-Betreuer gehalten, was alleine schon ein Muss war zu diesem Meeting zu gehen. Das meiste, was ich in diesem Talk gehoert habe war mir vollkommen neu. Mag vielleicht daran liegen, dass ich vorher noch nichts mit Meeresbiologie zu tun hatte. ;-) Das interessanteste Thema fuer mich in dem ganzen Talk, war ueber "marine snow". An manchen Orten im Meer bilden Bakterien eine Art Flocken und das nennt man dann Meeresschnee (oder so aehnlich).
In dem Talk wurde auch ueber die "Earth challenge" von Al Gore und co gesprochen. Fuer alle die gerade etwas Zeit haben und 25 Millionen $ gebrauchen koennen, sollten sich mal die Website anschauen und ueberlegen wie man den CO2-Ausstoss in den kommenden Jahren verringern kann.

Das wars erstmal wieder von mir. Ich hoffe es geht euch allen gut und ich hoer bald mal wieder was von euch im Comment oder einer Mail.

Tuesday, February 20, 2007

Mardi Gras

Maaarrdiii Graaaaas - Party time !!!! ;-)
Heute ist Dienstag und nicht nur das, es ist "Fetter Dienstag". Mardi Gras ist franzoesisch fuer "fetter Dienstag", oder hier auch "Fat Tuesday" genannt. Es ist der letzte Tag des Karnevals und wird bekannterweise in den USA in New Orleans gefeiert. Die Veranstaltung dort wird auch als "die Beste freie Show auf Erden" bezeichnet. Einige amerikanische Regionen und Grosstaedte haben nach New Orleans an diesem Tag auch Mardi Gras Veranstaltungen ins Leben gerufen. San Diego zaehlt seid 2005 mit einigen grossen Sponsoren nun auch dazu und veranstaltet seine groesste Feier im Gaslamp Distrikt.
Wir wollten an diesem Abend natuerlich nicht zu Hause rumsitzen und haben uns entschlossen zu einer der vielen Locations zu gehen. Vorher mussten wir natuerlich noch ein wenig vor der Kamera posen. ;-)
Leider war uns der Eintritt fuer Gaslamp zuviel und daher sind wir zu einigen der vielen weiteren Veranstaltungsorte in San Diego gegangen. Zuerst gings nach Hillcrest, Carlos bevorzugtem Stadtteil von San Diego.
Dort waren schon gut was los, als wir da ankamen. :-)
Nach einer Weile, wollte ich auch noch ein paar andere Locations sehen und daher haben wir uns erstmal wieder auf den Weg gemacht.
Naechste Station war Universtity Heights.
Dort war noch viel mehr los und daher sind wir dann dort erstmal geblieben - und zwar bis zum Schluss. ;-)
Ich kann mich leider nicht mehr an den Namen des Clubs erinnern, aber war auf jeden fall eine super Stimmung dort. Irgendwann nach Mitternacht gabs dann auch eine Menge zu gewinnen und es wurden eine Menge Sachen von den Balkonen geworfen. :-)
Nach einen T-Shirt und ein paar Kettchen spaeter, habe ich dann noch einen Gutschein gewonnen und den gleich in ein paar leckere Getraenke fuer uns umgetauscht. :-)
Chris hat sich dort mit uns getroffen und kam gerade noch rechtzeitig fuer die Getranke. Wie alle anderen Parties zuvor, war leider auch Mardi Gras spaetestens gegen 2am zu Ende. :-(
Naja, da die meisten - mich eingeschlossen - am Mittwoch arbeiten mussten, war das nicht ganz so schlimm. War auf jeden fall ein super erstes Mardi Gras. :-)